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Podcast

Krisenmeisterei: Der Podcast für kompetentes und souveränes Krisenmanagement (Cover)

In meinem alle zwei Wochen erscheinenden Podcast spreche ich über verschiedene Aspekte des Krisenmanagements. Dabei hören Sie nicht nur das „So sollte es sein“ sondern vor allem auch das wichtige „So läuft es wirklich“. Viel zu oft wird bei der Planung von Krisenmanagement der „Human Factor“ übersehen: Man geht davon aus, dass im Ernstfall alle genau nach Plan handeln. Warum das oft nicht so ist und was man tun kann, um möglichst nahe an den Idealzustand zu kommen und so eine hohe Krisenkompetenz zu entwickeln, hören Sie bei mir.

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Hier finden Sie eine Liste aller bereits erschienenen Folgen:
Warum es oft emotional wird: Eigentlich erwartet man von Krisenstäben vollkommen fokussierte und absolut sachliche Arbeit. Eigentlich – denn nur allzu oft „menschelt“ es, was die Krise zusätzlich verschärfen kann. Die Gründe dafür sind vielseitig: Struktur und Arbeitsweise des Stabs, aber auch die konkreten Szenarien tragen das ihre dazu bei. In dieser Episode des Podcasts geht es um die häufigsten Ursachen für Konflikte in Krisenstäben und was man dagegen tun kann ...
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teile, Nachteile und Gestaltung: Dass man Notfälle mit guten Checklisten rascher und effizienter bewältigen kann als ohne, das steht mittlerweile außer Diskussion. Aber wie sieht es im Krisenmanagement aus? Und was macht eine gute Checkliste eigentlich aus? Und: Haben Checklisten wirklich nur Vorteile? Diesen Fragen gehe ich in der 60. Episode meines Podcasts nach ...
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Warum Krisen für manche die einzige Chance sind: Eigentlich ist Krise etwas Existenzbedrohendes. Deshalb werden zur Bewältigung von Krisen oft Leistungen erbracht, die man sonst nicht für möglich gehalten hätte. Das wird von manchen Führungskräften – bewusst oder unbewusst – ausgenutzt: Sie fördern krisenhafte Entwicklungen und versuchen damit das zu bewirken, was starke Führungspersönlichkeiten durch Leadership schaffen. Nämlich starken Teamzusammenhalt und maximale Leistung. Aber das geht klar auf Kosten des Teams. In dieser Episode geht es um genau diese Mechanismen und was man dagegen tun kann ...
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So schlimm ein disruptives Ereignis auch ist – mit fehlerhafter Kommunikation kann man es noch schlimmer machen. In dieser Episode geht es um meine Liste der Top 3 Kommunikationsfehler, die – nicht nur, aber ganz besonders – das Krisenmanagement erschweren: Unaufrichtigkeit, fehlende Klarheit und mangelnde Empathie ...
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Wie es mit und ohne schief gehen kann: Eigentlich ist Erfahrung eine ganz wichtige Sache im Krisenmanagement. Es gibt aber auch Fälle, wo Erfahrungen zu einer Verringerung der Krisenfestigkeit führen: Nämlich dort, wo Führungspersonen aufgrund persönlicher Erfahrungen davon überzeugt sind, alles selbst im Griff zu haben und alles daran setzen nur ja zu vermeiden, dass ein gegenteiliger Eindruck entstehen könnte. Eine derartige „Kompetenzillusion“ kann dann massive Auswirkungen auf die gesamte Organisation, Behörde, Kommune oder das Unternehmen haben. Fazit: Erfahrungen sind wichtig, aber sie müssen evaluiert und reflektiert sein ...
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Informationsinseln als gefährlicher De-Facto-Standard: Jüngste Ereignisse zeigen dramatisch welche Auswirkungen es hat, wenn in einer Krise oder Katastrophe zusammengearbeitet werden soll ohne Nutzung zeitgemäßer Tools für Informationsaustausch und Lageführung. Nur, die Installation von Software allein löst das Problem sicher nicht ...
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Aufarbeitung ja, aber bitte konstruktiv! Nach Katastrophen und schweren disruptiven Ereignissen erlebt man sie immer wieder: Sogenannte „Blame Games“, bei denen es darum geht, Schuld vor allem bei anderen zu suchen. Das hilft nicht weiter. Es gilt im Rahmen eines After Action Reviews die eigenen Abläufe und Handlungen zu durchleuchten und dort besser zu werden, wo es möglich und nötig ist. Dabei muss man sich auch unbedingt mit Situationen auseinandersetzen, in denen eigentlich alles gut gegangen ist – nur nicht nach Plan. Und wir müssen uns von der Vollkasko-Illusion verabschieden: Nicht die Person ist am vertrauenswürdigsten, die uns erklärt, dass alles zu 100% sicher und ungefährlich ist, sondern die Person, die offen und transparent über Risiken und Gefahren spricht. Auch wenn wir das oft nicht hören wollen… ...
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Warum (legales) Netzwerken hilft, Krisen zu meistern: Um Krisen erfolgreich zu bewältigen, muss man über den eigenen Tellerrand hinaus denken. Abhängigkeiten und Annahmen gehören abgeklärt – am besten nicht nur in Form einer einmaligen offiziellen Anfrage, sondern indem man sich ein Netzwerk mit allen relevanten Personen aufbaut. In dieser Episode gehe ich darauf ein, wie so ein Netzwerk hilft und was dabei zu beachten ist – selbstverständlich ganz legal ...
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Wollen Sie eine Krise überstehen oder nur nicht schuld sein? Was brauche ich wirklich, um eine Krise zu überstehen, welche Leistungen und Lieferungen sind für mich überlebensnotwendig? Das ist die erste Frage, die ich mir stellen muss, wenn ich Krisenvorsorge betreiben will. Aber was mache ich mit der Antwort? Entsprechende Verträge abschließen? Davon ausgehen, dass relevante Basisvorsorge ohnehin vom Staat betrieben wird? Mehr bevorraten und ausbilden? In dieser Folge geht es um verschiedene Aspekte von Krisenvorsorge ...
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Warum Krisen immer komplex sind und was das bedeutet: In akuten Krisen kann man nie zu 100 Prozent vorhersagen, wie sich alle Personen und Elemente verhalten werden. Durch wiederholte Wechselwirkungen beeinflussen sie sich gegenseitig und können so auch laufend ihr Verhalten ändern – wir haben es mit Komplexität zu tun. Umso wichtiger ist es, die Bereitschaft der betroffenen Personen zur Mitwirkung und Umsetzung der geplanten Maßnahmen zu erhöhen: Letztendlich wirkt das dann auch im Sinne einer Komplexitätsreduktion. Nur: Das geht nicht auf Knopfdruck und schon gar nicht mit der oft praktizierten „Salamitaktik“. Nur mit frühzeitiger, umfassender und transparenter Risiko- und Krisenkommunikation kann man Vertrauen und Compliance von MitarbeiterInnen und Betroffenen gewinnen. Allerdings lauern auf dem Weg dorthin einige Fallstricke im Alltag… ...
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Oder: Wie man auf der Zielgeraden verliert. Gerade dann, wenn eine Krise schon bewältigt scheint, schleichen sich oft Nachlässigkeiten im Krisenmanagement ein. Da werden Wirkungen von Maßnahmen als gegeben angenommen, auch wenn sie noch gar nicht eingetreten sind. Lageinformationen werden unbewusst so interpretiert, dass sie möglichst gut in die eigene Erwartungshaltung passen. Das kann gefährlich werden, denn so wird die Krisenreaktionsfähigkeit geschwächt. Gleichzeitig soll aber die Regenerationsplanung schon anlaufen. Hier ein souveränes Gleichgewicht zu finden ist wichtig - und Thema dieser Episode ...
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Spezifisches Führungskräftetraining für Personen mit Krisenmanagementfunktionen ist leider alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Wo es stattfindet, hat es jedenfalls auch positive Auswirkungen auf den Alltag. Damit es gut funktioniert braucht es vor allem zwei Dinge: Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit. Von allen Seiten: Dem Unternehmen, dem bestehenden Krisenmanagement-Team und natürlich den Personen, die entsprechend entwickelt werden sollen ...
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Umgang mit unerwarteten Lageänderungen: Während einer Krise kann sich die Lage jederzeit ändern. Im Krisenmanagement muss darauf sofort eingegangen werden - auch wenn das heißt, dass zuvor getroffene Entscheidungen revidiert und Maßnahmen geändert werden müssen. Allerdings klingt das einfacher als es oft ist. Warum und was man dagegen macht - darum geht es in dieser Episode ...
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Krisenmanager und ihre Resilienz - und wie Unternehmen mitunter dagegen arbeiten: Unternehmen sollen resilient sein, Krisenmanager auch. Nur: Nicht immer fördern Führungsstil und Betriebsklima die wichtige persönliche Resilienz. In dieser Episode geht es darum was zu beachten ist, damit das nicht passiert. Denn ohne resiliente Menschen kann ein Unternehmen, eine Organisation oder eine Behörde selbst auch nicht resilient sein ...
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Betreibe ich Krise oder Management? Wie kann man feststellen, ob das eigene Krisenmanagement etwas taugt? Und zwar noch bevor alles vorbei ist und man „nachher klüger ist“? Mit entsprechenden Checklisten kann und sollte man schon während der Krisenbewältigung die Qualität der eigenen Entscheidungen und Maßnahmen reflektieren – und gegebenenfalls gegensteuern ...
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Eine Dienstübergabe im Krisenmanagement darf nicht zwischen Tür und Angel "irgendwie" erfolgen - hier entscheidet sich, ob ein guter Weg mit neuer Energie fortgesetzt werden kann oder sich das Krisenmanagement mehr und mehr in Luft auflöst. Dafür braucht es vor allem Planung, Zeit und Struktur ...
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Herausforderung im Krisenmanagement: Für Schlüsselpositionen im Krisenmanagement braucht es mehr als eine einzige Person - oft wird das über Stellvertreter gelöst. Nur: Was muss man berücksichtigen, damit diese ihre Aufgabe im Ernstfall wahrnehmen können und nicht zu Platzhaltern degradiert werden? ...
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"Wie komme ich aus dem Krisenmanagement wieder raus?" Wenn ein disruptives Ereignis nicht nur die eigene Organisation bedroht, sondern auch die Umwelt verändert, dann muss - parallel zur initialen Krisenbewältigung - auch an der Neuausrichtung des Unternehmens bzw. der Organisation gearbeitet werden. Idealerweise geschieht das nicht nur im Rahmen des Krisenmanagements, sondern auch mit den Methoden des Changemanagements. Um diese beiden Welten effektiv miteinander zu verknüpfen ist frühzeitige Regenerationsplanung unerlässlich. In dieser Episode gehe auf diesen Zusammenhang und seine Bedeutung für die Rückkehr zu "einer" Normalität ein ...
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Kognitive Verzerrungen sind Phänomene die Menschen dazu bringen voller Überzeugung falsch zu entscheiden. Das Wissen darüber sowie gezielte Reflexion können das vermeiden – was gerade für das Krisenmanagement von großer Wichtigkeit ist ...
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Wenn während einer Krise begonnen wird über Hol- und Bringschuld im Zusammenhang mit Informationen zu diskutieren, dann ist schon einiges schief gegangen. In dieser Episode geht es darum, wie man das bereits im Vorhinein vermeidet und auf Probleme im Informationsfluss gut reagiert ...
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Strategie schafft Entscheidungsräume. Damit können Ziele verstanden und umgesetzt werden. Das gilt insbesondere auch für das Krisenmanagement. In dieser Episode geht es um die Vorteile von strategischem Vorgehen, was es dafür braucht und warum Aktionismus oft scheitert ...
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Nicht zu Tode fürchten, aber trotzdem bereit sein: Die besten Vorsätze scheitern oft am Alltag - und dann werden Erfahrungen aus Übungen und realen Ereignissen doch nicht in die Pläne eingearbeitet. Das ist aber schade und im schlimmsten Fall fatal. In dieser Episode geht es darum, wie man hier nachhaltig dagegen steuert ...
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Stell Dir vor es ist Krise - und der Krisenmanager hat ganz andere Sorgen: Krisenmanager*innen sind auch nur Menschen - und damit Freunde, Partner, Eltern, Kinder oder Patient*innnen. Und genau das kann im Fall eines disruptiven Ereignisses zu großen Sorgen und Belastungen führen. In dieser Episode gehe ich auf dieses Spannungsverhältnis näher ein ...
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Zeitgefühl und seine Auswirkungen auf das Krisenmanagement: Manchmal verfliegt die Zeit, manchmal kriecht sie dahin - während einer Krise ist beides möglich. Warum wir das sowohl in der Vorbereitung, als auch bei Bewältigung und Nachbereitung berücksichtigen sollten, darum geht es in dieser Episode ...
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Stell' Dir vor, es ist Krise und keiner reagiert: Die Schwachstelle jedes Krisenmanagementplans ist die Auslösung. Denn wenn die nicht erfolgt, nutzt der beste Plan nichts. Aber dagegen kann man was etwas machen - mehr darüber in dieser Episode ...
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Was Krisenmanager vom Crew Resource Management lernen können: Gerade wenn es um Kommunikation und Entscheidungsmanagement geht, können Krisenmanager Anleihen bei den Trainingsprogrammen für Berufspiloten nehmen. Techniken wie Speak Up, Get Back, Read Back und Feed Back sowie das Aufspüren und Vermeiden von Fixierungsfehlern sind wertvolle Assets für jedes Krisenmanagementteam ...
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...und warum sie oft scheitert: Krisenstäbe und Notfallteams sind auf effiziente und effektive Kommunikation angewiesen - trotzdem scheitern sie oft daran. Warum und was man dagegen tun kann, das beleuchte ich in dieser Podcast-Episode ...
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Warum sich voreilige Entscheidungen gut anfühlen: Die Aktivitätsverzerrung oder "Action Bias" ist dafür verantwortlich, dass wir rasche Entscheidungen lieben - auch wenn sie überhastet sind. In dieser Episode gehe ich der Frage nach, wie man als Krisenmanager gleichzeitig rasch aktiv werden und trotzdem reflektierte Entscheidungen treffen kann ...
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Immer wieder hört man von Krisenmanager*innen, die während einer Krise über mehrere Tage hinweg nur sehr wenig schlafen. Krisenbewältigung bis zum Umfallen - macht das Sinn? Oder ist das vielleicht sogar gefährlich? In dieser Episode beleuchte ich die Hintergründe und Zusammenhänge von derartigen "Heldenmythen" ...
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Vorbilder zwischen Management und Leadership: Krisenmanager*innen sollen effektiv und effizient sein. Was ist dabei wichtiger - Managementkompetenz oder Leadership-Qualität? Und wie sieht das mit dem Vertrauen aus - dürfen sich Krisenmanager alles erlauben? Diesen Fragen gehe ich in dieser Podcast-Episode nach ...
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Wie man sein Krisenmanagement erfolgreich in den Sand setzt: In dieser Episode gehe ich auf 10 immer wieder gemachte Fehler ein, die fatale Auswirkungen auf das Krisenmanagement und damit auf das Unternehmen und seine Mitarbeiter*innen haben können. Und natürlich geht es auch darum, wie man diese Fehler vermeidet ...
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Das Undenkbare denken: Im Krisenmanagement geht es um existenzbedrohende Ereignisse, die unerwartet und einmalig sind. Genauso einzigartig wie der Auslöser muss daher auch die Bewältigung sein. Das fordert die Kreativität der Krisenmanager*innen - sowohl im Ernstfall als auch ganz besonders in der Vorbereitung ...
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Warum oft kein Krisenmanagement vorbereitet wird - und warum das fatal ist. Achtung Spoiler: Natürlich sollte Krisenmanagement immer vorbereitet werden - der Titel ist nur ironisch gemeint. Die in der Episode genannten Gründe sind mir aber tatsächlich alle schon einmal begegnet ...
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Der Weg zum Entschluss und noch weiter: Unter Zeitdruck und mit zuwenig Informationen gute Entscheidungen treffen und Umsetzen - nicht weniger erwartet man von Krisenmanagern. Das Führungsverfahren ist der dazugehörige Prozess. Der funktioniert aber nur, wenn er als Regelkreis implementiert und gelebt wird ...
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Warum es nicht den einen perfekten Führungsstil gibt: Verschiedene Situationen im Notfall- und Krisenmanagement erfordern unterschiedliche Führungsstile. Das stellt eine große Herausforderung an die Führungskräfte dar. Aber es gibt Modelle, die bei der Wahl des situativ richtigen Stils helfen können ...
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Innovation oder Buzzword? Immer öfter liest man von agilem Krisenmanagement als "Wunderwaffe" im Umgang mit der Covid-19-Situation. Aber ist das wirklich eine Innovation? Oder war gutes Krisenmanagement immer schon agil? ...
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Wie man Erfahrungen professionell nutzt, um krisenfester zu werden: Mit zwei wichtigen Werkzeugen - After-Action Review und 6-Stufen Programm KRISENkompetenz - setzen Sie organisationales Lernen im vorbereitenden Krisenmanagement um und erhöhen so Ihre Krisenkompetenz. Beide Tools habe ich in meinem Podcast bereits vorgestellt. In dieser Episode geht es jetzt darum, wie man in der aktuellen Situation beide aufeinander abgestimmt nutzt um auf zukünftige disruptive Ereignisse (noch) besser vorbereitet zu sein ...
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Von der Vielfalt der Empfehlungen und dem Weg der Mitte - Aktuell gibt es immer mehr Spezialisten für Krisenmanagement die sich teilweise bei ihren Empfehlungen, wie man sich optimal auf eine Krise vorbereitet diametral unterscheiden. Während einige dringend empfehlen Szenarien auszuarbeiten warnen andere davor und meinen, vorbereitendes Krisenmanagement hat sich ausschließlich mit einzelnen Prozessen zu beschäftigen. Was ist nun richtig? ...
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Wie man als Krisenmanager Vertrauen aufbaut und verstärkt und was das mit Risiko zu tun hat. - In dieser Episode beleuchte ich den Zusammenhang zwischen Vertrauen, Risiko und Krisenmanagement. Etwas, das gerade zum Zeitpunkt der Aufnahme dieser Episode im Zusammenhang mit der aktuellen "Corona-Krise" durchaus zu spüren ist. Wer einem Krisenmanager vertraut, riskiert etwas. Und Krisenmanager tun gut daran, sich dessen bewusst zu sein und entsprechend zu agieren. Ehrlichkeit, Transparenz, umfassende Risikokommunikation und offener Umgang mit Fehlern sind dabei wesentlich ...
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Informationssicherheit im Gesundheitswesen: Aus der Krise lernen! Autarkie erhöhen, Krisenszenarien immer wieder üben und digitaler Demenz vorbeugen: Das sind nur drei der Vorgaben die Franz Hoheiser-Pförtner, Experte für Informationssicherheit, für die zukünftige Krisenfestigkeit der Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen identifiziert ...
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Wer als Ziel für sein Krisenmanagement definiert hat, dass alles wieder so werden soll wie es früher einmal war, der wird in der aktuellen Covid-19-Situation aller Voraussicht nach scheitern. Wenn sich die Umwelt so ändert, dass die "alte" Normalität nicht mehr existiert, dann muss auch das Krisenmanagement entsprechend agieren. Das gelingt am Besten mit dem Expeditions-Paradigma ...
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Lieferketten und Beschaffung aus Sicht des Krisenmanagements: Die Krisenfestigkeit eines Unternehmens hängt sehr stark von der seiner Lieferketten ab. In dieser Episode gehe ich auf den Zusammenhang zwischen dem Grad der eigenen Vorbereitungen und der Resilienz der Lieferketten ein. Denn eines ohne das andere ist nicht möglich ...
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Wenn fehlende Vorbereitung durch Mitarbeiter*innen an der Basis kompensiert wird: In dieser Folge gehe ich der Frage nach, warum Top-Führungskräfte oft eine ganz andere Vorstellung vom Grade der Krisen-Vorbereitungen haben als diejenigen ihrer Mitarbeiter*Innen, die dann tatsächlich für die Umsetzung verantwortlich sind. Und was das für die Krisenfestigkeit des Unternehmens bedeutet ...
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Zielgerichtet Awareness steigern ohne Panik zu verbreiten: "Awareness steigern" ist häufig ein typischer Fall für Bullshit-Bingo. Tatsächlich ist gute Awareness aber Voraussetzung für eine rasche Krisenreaktionsfähigkeit. In dieser Episode meines Podcasts gehe ich darauf ein, wie man eine punktgenaue Awareness-Kampagne plant und umsetzt ...
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Wie gut sind wir auf weitreichende Infrastruktur- und Versorgungsausfälle vorbereitet? Im Gespräch mit Herbert Saurugg, dem Experten für Blackout-Vorsorge, geht es um die Auswirkungen von derartigen Ausfällen und wie man sich darauf vorbereiten kann ...
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Wenn ich Risikomanagement und Business Continuity Management habe - brauche ich dann überhaupt noch ein Krisenmanagement? In vielen Organisationen werden verschiedene Managementsysteme eingesetzt, um unterschiedlichen Normen zu entsprechen. Dabei werden oft Mehraufwände produziert anstatt Synergien zu nutzen. In dieser Folge gehe ich darauf ein, welche Konzepte mit dem Krisenmanagement zusammenhängen und wie sie sich optimal ergänzen ...
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Das Rückgrat des Krisenmanagements - Gutes Krisenmanagement ist nur möglich, wenn die relevanten Informationen rasch in guter Qualität dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden. Und damit fängt das Problem an. Auch deshalb, weil nicht nur die Entscheider informiert werden wollen. In dieser Podcast-Folge gehe ich darauf ein, was gutes Informationsmanagement zur Unterstützung von Krisenmanagement leisten und berücksichtigen muss ...
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Von Flatterhaftigkeit, Souveränität und situativ angepasstem Führungsstil - Mit einem top performenden Krisenstab im Rücken ist es für einen Krisenmanager vergleichsweise leicht, souverän über den Dingen zu stehen. Was aber, wenn Unsicherheiten und Unklarheiten den eigenen Stab erschüttern? Wie stelle ich sicher, dass ich mein Team möglichst rasch wieder zum effizienten Arbeiten zurückführe ohne selbst operativ einzugreifen und so meine eigentliche Aufgabe als leitender Krisenmanager zu vernachlässigen? Diese Podcast-Episode wirft ein Licht darauf, wie ein Krisenmanager seinen Führungsstil situativ an seinen Krisenstab anpassen muss ...
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In der Lage leben und vor die Lage kommen - das ist das Ziel aller Krisenmanager. "Hinter der Lage" bleibt nur mehr reaktives Abarbeiten. Etwas, was nicht das Ziel sein kann. Warum das so ist und was gute Lagearbeit auszeichnet bespreche ich in dieser Podcast-Folge ...
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Der Archetyp des Helden ist als Krisenmanager nur sehr eingeschränkt geeignet. Wir brauchen Menschen mit ihren Stärken und Schwächen. Natürlich steht da auch immer der "Human Factor" als mögliche Quelle für Fehlleistungen im Raum. Gegen einige dieser Phänomene kann man aber etwas unternehmen - und sollte es auch unbedingt! ...
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Der Stress in einer akuten Krisensituation verengt unsere Wahrnehmung und reduziert unser Merkvermögen. Umso wichtiger ist es, Aufträge gehirngerecht zu strukturieren. In dieser Folge stelle ich dafür ein einfaches Schema vor ...
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Führungsgrundsätze helfen, die Richtung zu halten und das Krisenmanagement auszurichten. In dieser Podcastfolge hören Sie, was Führungsgrundsätze sind, welche für das Krisenmanagement von besonderer Bedeutung sind und wie sie diese anwenden ...
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Stehen Ihre MitarbeiterInnen im Krisenfall jederzeit rund um die Uhr zur Verfügung? Viele Krisen-Ursachen treffen die Menschen in Ihrem Unternehmen auch privat. Werden sie daheim bleiben oder ihrer beruflichen Aufgabe nachgehen? Ein Justament-Standpunkt hilft Ihnen bei der Klärung dieser Frage nicht, wohl aber gute Vorbereitung ...
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Wie sieht es um Ihre interne Kommunikation im Krisenfall aus? Bei „Kommunikation in der Krise“ denkt man zumeist an „Krisen-PR“ – ein durchaus sehr wichtiges Instrument. Wenn aber die interne Kommunikation bei der Planung vernachlässigt wird, droht das gesamte Krisenmanagement zu scheitern ...
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Ist Ihr Krisenmanagementplan aktuell? Wann wurde er zuletzt überprüft? Meine Empfehlung: Das sollte - zusätzlich zu einer eventuellen After Action Review - mindestens einmal jährlich stattfinden. Wie man das macht und welchen Problemen man dabei begegnen kann, darum geht es in dieser Podcast-Folge ...
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Viele angehende Krisenmanager haben Angst davor, dass sich ihre Entscheidungen später - wenn mehr Informationen vorliegen als während der Krise - als nicht optimal oder sogar falsch herausstellen. Warum diese Sorge nicht berechtigt ist und was Dokumentation damit zu tun hat erfahren Sie in dieser Folge ...
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Eine Übung ohne nachhaltige Aufarbeitung ist eigentlich "hinaus geschmissenes" Geld. Und eine Krise, deren Bewältigung nicht analysiert wurde, kann die letzte gewesen sein, die man überstanden hat. Das After Action Review ist für solche Nacharbeiten ein probates Mittel. In dieser Podcast Folge stelle ich es vor und gehe darauf ein, was dabei besonders zu beachten ist ...
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Ein Krisenmanagementplan ohne dazugehörige Übungen ist wie ein Lottoschein: Es kann funktionieren - sehr wahrscheinlich ist das aber nicht. In dieser Episode geht es darum, welche Übungsformen es gibt und wie man sie so einsetzt, dass die Krisenkompetenz im Team signifikant steigt ...
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Was macht einen guten Krisenmanagementplan aus? Was muss der alles regeln? Worauf muss man bei Checklisten achten? Mit diesen Fragen setze ich mich in dieser Episode auseinander ...
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In dieser Episode stelle ich drei verschiedene Standard-Führungsstrukturen im Krisenmanagement vor und gebe Tipps für Wahl und Anpassung eines Systems für die eigene Organisation ...
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In dieser Episode stelle ich die Grundlagen von kompetent vorbereitetem Krisenmanagement vor ...
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Vorstellung und erste Einblicke in den Podcast "Krisenmeisterei" ...
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