Thomas Prinz

Thomas Prinz beschäftigt sich seit 1986 mit den Themen Krisenmanagement und Führung in Krisensituationen. Seit über 20 Jahren bildet er Einsatzführungskräfte für das Rote Kreuz aus. Von 1999 bis 2014 war er als Landesrettungskommandant in Wien letztverantwortlicher Krisenmanager für das Wiener Rote Kreuz und konnte so viel praktische Erfahrung zu den Themen sammeln. Davor war er ein Jahrzehnt als Experte und Führungskraft in der IT tätig. Diese Erfahrungen bringt er seit über 10 Jahren in der Beratung von Unternehmen, Organisationen und Kommunen ein. Ein Wirtschaftsstudium mit Schwerpunkt „Strategische Unternehmensführung“ rundet seinen theoretischen Background ab.

Episode 92: Was, wenn nichts mehr geht?

Krisenmanagement trotz Telekommunikationsausfall: Wie erreiche ich meine Mitarbeiter, wenn die gesamte Telekommunikation ausgefallen ist? Diese Frage habe ich in den letzten Monaten öfter gehört. Und die Antwort: Gar nicht. Denn dann ist es schon zu spät. Ich muss im Vorhinein planen und vorbereiten, damit ich in einer derartigen Situation (re-)aktionsfähig bleibe. Wie, das erzähle ich in dieser Episode.

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Episode 91: Von der Kunst des Abschlusses

Oder: Was Ziellosigkeit und ein Perpetuum Mobile gemeinsam haben: Wann ist das Krisenmanagement eigentlich mit seiner Arbeit fertig? Wenn alles so ist wie früher? Aber was, wenn es nie mehr wieder so wie früher sein kann? Bleibt dann das Krisenmanagement für ewig im Lead? Fragen wie diese sind für gewöhnlich ein Zeichen für mangelnde Zielvorgaben für das Krisenmanagement – und oft auch für andere Unternehmensbereiche zur Bewältigung disruptiver Ereignisse. Mehr dazu im Podcast.

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Episode 89: Kommunikation – ein Resümee

Über Probleme die nicht sein müssten: Im vergangenen Jahr habe ich mit Teams in 10 Ländern auf 3 Kontinenten gearbeitet. Ihre übereinstimmende Einschätzung des größten „Problemherds“ im Notfall- und Krisenmanagement: Die Kommunikation. Und das sogar in Teams, die miteinander können und wollen. Wo es keine „Hidden Agenda“ gibt. Wo niemand versucht, absichtlich die anderen im Dunkel zu lassen. Trotzdem hakt es immer wieder. Gründe dafür gibt es viele – aber nicht alle hängen mit der eigentlichen Kommunikationsfähigkeit der Betroffenen zusammen. Viele sind einfach hausgemacht: Mangelnde Rollensicherheit, mangelndes Prozesswissen, mangelnde Erfahrung, Probleme mit der Technik. Alles Dinge, die man verhindern könnte – es aber häufig nicht tut. Mehr dazu in der aktuellen Episode meines Podcasts.

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Episode 88: Die Krise stinkt mir!

Mehr Klarheit durch gute Aromen: Im Krisenmanagement gibt es viele Herausforderungen. Eine davon ist der Umgang mit dem eigenen Stress und der emotionalen Belastung. Strategien, um trotzdem einen klaren Kopf zu behalten, gibt es etliche – wichtig ist, dass man rechtzeitig die findet, die besonders gut zu einem passt. Eine in diesem Zusammenhang eher unbekannte Technik kommt aus der Aromapflege. Und die kann so einiges! Im Interview gibt Philipp Jost, erfahrener Notfall- und Krisenmanager mit entsprechender akademischer Ausbildung, einen Einblick in diese Möglichkeiten.

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Episode 87: Blackout oder nicht?

Über die Irrelevanz einer Glaubensfrage: In den letzten Monaten liest man immer mehr über ein sicher drohendes Blackout. Und auch darüber, dass so etwas ganz sicher nicht stattfinden wird. Und auch, wo gerade gestern ein Blackout passiert ist. Wie soll man sich da noch auskennen? In dieser Folge meines Podcasts setze ich mich damit auseinander, warum diese „Glaubensfragen“ aus meiner Sicht letztendlich irrelevant sind: Will ich ernsthaftes Krisenmanagement betreiben, dann komme ich um eine Auseinandersetzung mit dem Thema einfach nicht herum.

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Episode 86: Vorbereiten trotz Krisenzeiten

Denn Krisen stellen sich nicht hinten an: Eigentlich könnte man davon ausgehen, dass nach fast drei Jahren permanentem Krisenmodus das Krisenmanagement überall top „up-to-date“ ist. Tatsächlich haben die Ereignisse der letzten Jahre aber oft dazu geführt, dass Vorbereitungen, Trainings und Übungen langfristig ausgesetzt wurden. Wie es dazu kam und warum das keine so gute Idee ist, darum geht es in dieser Podcast-Episode.

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Episode 84: Wie man das Vertrauen verliert…

…und wie man das verhindert: Vertrauen ist aus meiner Sicht einer der wichtigsten Faktoren im Krisenmanagement. Trotzdem wird es immer wieder leichtsinnig aufs Spiel gesetzt oder sogar schwer beschädigt. Das sollte man auf jeden Fall vermeiden. Ich gehe daher in dieser Podcast-Episode den häufigsten Gründen für Vertrauensverlust im Krisenmanagement auf die Spur – und mache Vorschläge, wie man das verhindern kann.

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Episode 83: Toxisch? Nein danke!

Gut gemeint ist nicht immer gut: Die Arbeit im Krisenmanagement ist herausfordernd genug – da braucht man nicht auch noch ein toxisches Arbeitsumfeld. Umso wichtiger ist es, sich dessen bewusst zu sein, was das Betriebsklima belasten kann. Dazu gehören nämlich nicht nur offensichtliche Dinge wie Konflikte, sondern manchmal auch eigentlich gut gemeinte Verhaltensweisen. Nur: Gut gemeint ist halt nicht immer gleich gut…

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