Podcast

Episode 71: Alles Käse!

Oder: Die Kunst des komplexen Scheiterns: Das Schweizer Käse Modell zeigt sehr anschaulich, wie trotz mehrerer Sicherheitsebenen doch immer wieder Fehler passieren und sich aus Bedrohungen katastrophale Ereignisse entwickeln können. Dabei würde das Modell doch eigentlich klare Lösungsansätze bieten – wenn da nicht die zunehmende Komplexität und der Human Factor wären…

Episode 71: Alles Käse! Read More »

Episode 70: „Und gleich noch einmal!“

Wenn eine Krise die andere jagt: Nach zwei Jahren Pandemie und jeder Menge zusätzlicher Krisenherde stößt so manches Krisenmanagement langsam an seine Grenzen. Und es ist nicht unbedingt ein rasches Ende in Sicht. Mit der leider allzu oft verwendeten „Hauruck-Methode“ erreicht man da bald das Ende der Fahnenstange – wenn es nicht schon längst erreicht ist. Krisenstab, Gesamtteam und KrisenmanagerInnen selbst müssen sich auf diese Situation einstellen. In dieser Episode meines Podcasts gebe ich dazu ein paar Anregungen.

Episode 70: „Und gleich noch einmal!“ Read More »

Episode 69: „Wo geht’s hier vor die Lage?“

Warum jeder vor der Lage sein will und es wenige sind: „Vor der Lage“ bewältigt man Krisen am schnellsten, am effizientesten und am effektivsten. Aber das bedeutet: Sich laufend auf Eventualitäten vorbereiten. Und Vorbereitung kostet Ressourcen. Wenn es dann nicht so kommt wie angenommen bzw. befürchtet, dann entstehen oft Vorwürfe, dass „das ja alles eh nicht notwendig“ war. Wen wundert es daher, dass immer öfter gewartet wird, bis einem der Sachzwang die Entscheidung abnimmt? In dieser Folge geht es genau um dieses Phänomen und wie ein gutes Informationsmanagement dagegen helfen kann.

Episode 69: „Wo geht’s hier vor die Lage?“ Read More »

Episode 68: Es reicht!?

Von Unverhältnismäßigkeit und Kommunikationsversagen: Im Rahmen des akuten Krisenmanagements kann und wird es immer wieder zu drastischen Maßnahmen kommen. Ob diese von den betroffenen MitarbeiterInnen für verhältnismäßig gehalten und mitgetragen werden hängt maßgeblich davon ab, wie sie kommuniziert werden. Allerdings reicht hier reine Krisenkommunikation oft nicht. Gerade wenn es um einschneidende Maßnahmen geht, ist oft entscheidend, ob es im Vorfeld eine ausreichende, zielgruppenspezifische Risikokommunikation gegeben hat. Denn wenn das Krisenmanagement plötzlich ein Maßnahmenpaket aus dem Hut zaubert, das niemand kommen sehen hat und niemand nachvollziehen kann, so ist das eine (zu) schwere Prüfung für Vertrauen und Commitment.
Wieso es trotzdem immer wieder dazu kommt und wie man das vermeiden könnte, darum geht es in dieser Episode meines Podcasts.

Episode 68: Es reicht!? Read More »

Episode 67: Wie man es verbockt

7 Wege, als Krisenmanager zu scheitern: An Krisenmanager werden hohe Anforderungen gestellt. Schließlich hängt die weitere Existenz des Unternehmens von ihren Fähigkeiten und ihrer Performance ab. Doch nicht immer werden diese Anforderungen erfüllt. In dieser Episode stelle ich sieben Eigenschaften vor, die das Scheitern von Krisenmanagern sehr wahrscheinlich machen.

Episode 67: Wie man es verbockt Read More »

Episode 66: Neujahrsvorsätze

Vorschläge für KrisenmanagerInnen: Die erste Folge in einem neuen Jahr gibt Anlass, über sinnvolle Neujahrsvorsätze nachzudenken. Was kann man sich als KrisenmanagerIn vornehmen, um noch besser zu werden? Wie bereiten wir uns ganz persönlich darauf vor, Krisen noch besser zu meistern? Diese Episode bietet einige Vorschläge dazu.

Episode 66: Neujahrsvorsätze Read More »

Episode 65: „Aus Schaden wird man klug!“

Aber muss das sein? Kann man nicht auch klug werden, bevor ein Schaden eintritt? Kann man natürlich – auch wenn das oft vernachlässigt wird. Das „gute alte“ Risikomanagement ist hier ein ganz wichtiges Werkzeug. Für Krisenmanager sind besonders die verbleibenden Restrisiken interessant. Denn nur allzu oft müssen sie sich dann im Ernstfall genau damit herumschlagen. Ein weiteres Werkzeug wäre ein sogenanntes CIRS – Critical Incident Reporting System. Es ermöglicht breites organisationales Lernen aus einzelnen Fehlern oder sogar „nur“ Beinahe-Fehlern. Eigentlich. Wenn es da nicht mitunter zu sehr menscheln würde. Und – Achtung Spoiler! – eine fehlende No-Blame-Culture und mangelndes Vertrauen zwischen MitarbeiterInnen und Führung lässt sich dadurch auch nicht so einfach kompensieren.

Episode 65: „Aus Schaden wird man klug!“ Read More »

Episode 64: Delegieren im Krisenmanagement

Königsdisziplin oder Kopfschuss? Krisenmanagement ist Teamwork, auch wenn letztendlich eine Person die ungeteilte Verantwortung trägt. Delegation ist daher ein wichtiges Führungsinstrument. Nur leider funktioniert das nicht immer. So wird mitunter aus der Königsdisziplin des Führens ein Knieschuss für die ganze Organisation. Warum und was man dagegen tun kann, das ist das Thema dieser Podcast-Folge.

Episode 64: Delegieren im Krisenmanagement Read More »

Episode 62: Alltag als Krisenherd

Wie uns der Alltag vulnerabler macht: Krisenmanagement braucht Vorbereitung – sich erst nach einem disruptiven Ereignis damit zu beschäftigen, reicht nicht aus. Nur: Vorbereitung braucht Zeit. Und die muss erst einmal zur Verfügung stehen. Nicht selten wird von Personen mit Verantwortung für das Krisenmanagement aber erwartet, dass dies „so nebenbei“ passiert.

In der 62. Episode meines Podcasts geht es darum, warum das keine gute Idee ist und was es braucht, damit der Alltag mögliche Krisen nicht im Vorhinein bereits verschärft.

Episode 62: Alltag als Krisenherd Read More »

Nach oben scrollen